| die Verfügbarkeit von zugekauften Fritten nicht ausreichend gewährleistet ist, | ||
| geeignete Rohstoffe in ausreichender Menge vorhanden sind, | ||
| die benötigte Frittenmenge groß genug ist, um eine eigene Ofenanlage auszulasten (mindestens 2.000 bis 3.000 t/Jahr). |
| der Frittenbedarf nicht groß ist (max. 5.000 t/Jahr), | ||
| die Einzelmengen klein sind und die Frittensorte häufig wechselt (max. 25 t/Schmelzauftrag), | ||
| besondere technologische Anforderungen vorliegen. |
| Rotationsöfen, das sind Stahlblechofenschalen, innen mit feuerfester Stampfmasse ausgekleidet, ausgestattet mit Laufrollen und elektrischem Antrieb | ||
| Brennereinrichtung für Gas/Luft- oder Gas/Sauerstoffbefeuerung, in Sonderfällen auch für Ölbefeuerung | ||
| Befüllkübel aus Stahlblech mit Bodenverschluß | ||
| Beschickungsbühne mit Hubvorrichtung für die Befüllkübel | ||
| Frittengranulierungseinrichtung (Wasserabschreckvorlage) und zwar stationär oder fahrbar ausgeführt einschließlich Frittentransportbehälter aus Edelstahl |
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| der Frittenbedarf groß ist (ab ca. 5.000 t/Jahr), | ||
| die Einzelmengen mindestens 3 -50 t/Schmelzauftrag betragen und die Frittensorte nicht häufig gewechselt werden muß. |
| Wannenöfen mit feuerfester Auskleidung der Schmelzwanne aus speziellem schmelzgegossenem Material | ||
| Brennereinrichtung für Gas/Luft- oder Gas/Sauerstoffbefeuerung in Sonderfällen auch ölbefeuert. Die Anzahl der Brenner richtet sich nach der Ofengröße und der Befeuerungsart | ||
| Rohstoffgemengebunker mit hitzebeständiger Dosiereinrichtung | ||
| Frittengranuliereinrichtung - als Wasserabschreckvorlage mit kontinuierlichem Frittentransportbehälter aus Edelstahl |
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